Herbst Winter 2023

Effizient planen, kosten­optimiert errichten

Im Umkreis von 100 Kilometern um die Schwoicher Zentrale setzt RIEDERBAU deutlich sichtbare Akzente in Sachen Industrieimmobilien.

Bauen für Gewerbe und Industrie ist zu einer großen Abteilung bei RIEDERBAU herangewachsen. Fast ein Dutzend Profis kümmern sich um die Planung von Produktionsstätten, Bürokomplexen und Lagerhallen in einem starken mitteleuropäischen Wirtschaftsraum. Das Unterinntaler Totalunternehmen punktet dabei mit umfänglicher Expertise und dem Einsatz digitaler Tools. „Auf der Achse zwischen Innsbruck und München haben wir uns eine beachtenswerte Position erarbeitet. Wir können für Kund*innen aus dem herstellenden Sektor immer wieder großartige Projekte realisieren“, berichtet Raphael Lindermayr, Geschäftsbereichsleiter für Gewerbe- & Industriebau. Die Anstrengungen der letzten Jahre haben bei RIEDERBAU zu einer signifikanten Vergrößerung des zuständigen Teams geführt. Der Fachbereich trägt in der Zwischenzeit erheblich zum Umsatz des Tiroler Betriebes bei.

GUTE VORBEREITUNG IST DIE HALBE MIETE

Bei der Umsetzung eines produktionstechnisch oder gewerblich genutzten Gebäudes steht für RIEDERBAU die akribische Vorbereitung ganz klar im Fokus. So werden beim ersten Kund*innengespräch die grundlegenden Parameter für das Werk abgefragt: Was steht bereits zur Verfügung? Welche Fläche wird bebaut? Gibt es von Seiten des/ der Bauwerber*in ein erstes Konzept, verfügt man über eine Vorplanung oder bereits detaillierte Pläne? Soll z. B. zusätzlich zu einer Fertigungshalle auch Bürofläche geschaffen werden? „Als Totalunternehmen brauchen wir umfassende Daten zum Bauwerk. So können wir unter anderem auch eine seriöse Kostenschätzung abgeben“, erklärt Raphael Lindermayr das Prozedere. Das heißt aber auch, dass RIEDERBAU in bestehende Entwürfe eingreift, um die Effizienz zu erhöhen und Kosten zu optimieren.
 

"Eine besondere Herausforderung stellt für uns die möglichst schnelle Berechnung der Baukosten dar, obwohl Kund*innen noch keine konkreten Vorstellungen von der künftigen Betriebsstätte haben. "

Raphael Lindermayr

VON DER IDEE ZUR SCHLÜSSELÜBERGABE

Idealerweise resultieren aus dem Erstkontakt ein Vorentwurf und das Planungsangebot. Eine erste Kostenschätzung ist dann in einem weiteren Schritt möglich. Ebenso das Aufspüren eventueller Sparpotenziale. Danach ist es nicht mehr weit bis zum Entwurf und zur Finalisierung der Ideen. Im Anschluss wird die gewerbe- & baurechtliche Einreichung spruchreif. Ist diese abgewickelt, steht nach sechs bis acht Wochen ein solides und aussagekräftiges Angebot, in dem alle Möglichkeiten und Wünsche berücksichtigt werden. Im besten Fall wird sich die Summe nicht weit von der ursprünglichen Kostenschätzung bewegen. „Wenn alles wirklich glatt läuft, sind zu diesem Zeitpunkt auch schon die entsprechenden baurechtlichen und gewerberechtlichen Genehmigungen im Haus. Die Behördenwege sind manchmal leider etwas länger“, weiß Raphael Lindermayr aus seiner täglichen Praxis. Unmittelbar nach der Auftragserteilung durch Kund*innen startet RIEDERBAU die Angebotsanfragen bei regionalen Subunternehmen. Bei der darauffolgenden Abfrage der Bauinfrastruktur werden essenzielle Punkte wie die Bereitstellung von Wasser, die Zufahrten für die Baumaschinen und Fahrzeuge sowie weitere vorbereitende Maßnahmen geklärt. RIEDERBAU „taktet“ die Baustelle, indem Bauleiter*in, Polier*in und das Fachpersonal zugewiesen werden. Die Ausführungspläne werden in enger Abstimmung mit der Bauherrschaft nach Kundenwünschen erstellt. Parallel dazu wird die Statik der zu errichtenden Gebäude berechnet.

 

 

ALLE DISZIPLINEN UNTER EINEM DACH

Für Kund*innen besonders komfortabel erweist sich dabei die Konzentration aller relevanten Teilbereiche an einem RIEDERBAU-Standort. Neben der Architektur & Statik werden alle Aufgaben rund um die Haus- und Elektrotechnik „inhouse“ erledigt. Spezielle Fragestellungen und Probleme, etwa aus der Bauphysik, werden von externen Partner*innen bearbeitet, die in enger Kooperation zu RIEDERBAU stehen.