

Herbst Winter 2025
Fussballstadion Oberlangkampfen
Mit dem neuen Stadiongebäude für den Fußballsport in Oberlangkampfen (OLKA) sind beste Voraussetzungen für Siege und ein fröhliches Vereinsleben geschaffen.
Aufgestellt für dieses Match waren von der Gemeinde Langkampfen: Thomas Widmoser (Architektur), Siegfried Wieser (örtliche Bauaufsicht) und RIEDERBAU (Generalunternehmen plus) mit Balthasar Faistenauer (Bauleitung). Ohne Foul oder Gelbe Karte und innerhalb der regulären Spielzeit landete das Team einen vollen Erfolg – Sieg für alle Beteiligten!
ANPFIFF FÜR DEN NEUBAU
„Mit der Sportanlage des Sportrings Oberlangkampfen wurde vor gut einem halben Jahrhundert ein Ort der Begegnung geschaffen“, erzählt Bürgermeister Andreas Ehrenstrasser, „und die neue Anlage wird allen Nutzerinnen und Nutzern wieder auf lange Zeit guttun!“ Die Sportanlage OLKA umfasst einen Kabinen-, Technik- und Kantinentrakt, außerdem ein Lagergebäude, einen Spielplatz mit öffentlichem WC und einen Parkplatz. Pünktlich zum 60-Jahr-Jubiläum des Fußballvereins Oberlangkampfen wurde das alte Hauptgebäude durch ein neues ersetzt. Die Kombination aus Massivbau in Beton und moderner Holzbauweise überzeugt in Stabilität, Nachhaltigkeit und Optik. Das langgestreckte Gebäude fügt sich fabelhaft ins Landschaftsbild ein, „wunderschön, aber nicht zu protzig“, wie OLKA-Obmann David Gratt festhält. Auf der neuen Tribüne sitzt man unter einer Holzkonstruktion, auf der eine PV-Anlage mit 120 Kilowatt-Peak Platz gefunden hat. Die lichtdurchflutete Kantine bietet Sitzplätze für 90 und Stehplätze für 240 Personen. An der 7 m langen Bar lassen sich Fußballspiele herrlich kommentieren und nachbesprechen – und dies jetzt dank Verlegung der Kantine vom einen ans andere Gebäudeende ohne Lärmbelästigung für die Nachbarn.
FUSSBALL IST TEAMSPORT, BAUEN AUCH
Natürlich wollten die Fußballer*innen nach Möglichkeit nur eine Saison auswärts spielen. „Die kurze Bauzeit war herausfordernd. Zum Glück gab’s im Winter 2024/25 nicht viel Schnee. So konnten wir nach dem Baustart Ende August bereits im März 2025 wieder übergeben“, berichtet Bauleiter Balthasar Faistenauer. Der Fußballplatz selbst war nicht Teil des Bauvorhabens und auch für die Baustelleneinrichtung tabu, sodass der Saisonstart im Frühjahr gesichertwar. „Das erste Heimspiel am 15. März war episch“, schwärmt OLKA-Obmann David Gratt: „Die Stimmung war großartig und die Rückmeldungen zu unserem neuen Stadion sind es ebenso. Auch die gegnerischen Mannschaften und die Schiedsrichter sind von unserer Anlage begeistert.“ Aber nicht nur terminlich, sondern auch finanziell wurde das Ziel eingehalten: „Alle Projektbeteiligten haben sich in der Umsetzung um Optimierung bemüht und an einem Strang gezogen. So konnte eine Punktlandung bei den budgetierten Kosten hingelegt werden,“ lobt der Langkampfner Bürgermeister.

NACH VOLLEM EINSATZ ZIEL ERREICHT
Für Balthasar Faistenauer war das OLKA-Stadiongebäude das erste Projekt bei RIEDERBAU: „Dass alles auf Anhieb funktioniert hat, die Zusammenarbeit im Betrieb, mit dem Verein, der Gemeinde und mit den Partnerfirmen, macht mich stolz. Mit dieser Aufgabe bin ich bei RIEDERBAU gut angekommen.“ Am richtigen Platz weiß sich auch der SR OLKA.„Der Neubau entspricht genau dem, was wir wollten und was wir brauchen. Er ist funktional, praktisch und schön – wir sind sehr glücklich damit!“ Auch der Vereinsobmann betont den reibungslosen Ablauf und die gute Zusammenarbeit in der Planungs- und Bauphase, die seitens des Vereins vor allem vom sportlichen Leiter Werner Haberl begleitet wurde. Das Eröffnungsfest im September 2025 brachte das Projekt zu seinem offiziellen Abschluss. Dass der Fußballsport in Langkampfen einen hohen Stellenwert genießt, ist für jeden zu erkennen, der sich dem schönen neuen Erlenaustadion nähert. An der Außenwand steht das Motto der Gemeinde:„Langkampfen – My DAHOAM“.
